Alle Beiträge von Ulrich Horb

Fotos aus Berlin

Berlin ist eine vielseitige und spannende Stadt, voller unterschiedlicher Stimmungen und Orte. Im Galeriebereich dieser Seite finden Sie Ansichten der Stadt – aktuelle Fotoreportagen ebenso wie Aufnahmen aus den vergangenen dreißig Jahren.

Die Galerie wird weiter ausgebaut und aktualisiert, über neue Bereiche informieren wir Sie in diesem Blog. Mehr über die Nutzungsrechte: Fotos aus Berlin weiterlesen

Leuchtendes Berlin

Festival of Lights 2020: Schloss Charlottenburg. Foto: Ulrich Horb
Festival of Lights 2020: Schloss Charlottenburg. Foto: Ulrich Horb

Berlin leuchtet – trotz Pandemie. Das Festival of Lights stand 2020 unter dem Motto „Together we shine – gemeinsam strahlen wir“. Über 100 Berliner Gebäude   wurden vom 11. bis 20. September illuminiert. Das zweite Lichtspektakel, das Light- Art- Festival „BERLIN leuchtet®“ findet vom 25.09.2020 bis 04.10.2020 statt.

Hier geht es zur Galerie mit Motiven der Lichterfeste aus diesem Jahr und aus früheren Jahren.

Mehr Informationen auf der Internetseite Nacht-in.berlin

Berlin ohne Humor?

Karikaturen aus dem Bestand der Cartoonlobby. Foto: Ulrich Horb
Karikaturen aus dem Bestand der Cartoonlobby. Foto: Ulrich Horb

Wahre Schätze hat die „Cartoonlobby“, der bundesweite Verband der Zeichnerinnen und Zeichner, der Karikaturisten und Cartoonisten, in ihrem Archiv.  Rund 40 000 Originalzeichnungen gehören dazu, mehr als 10.000 Bücher und Zeitschriften, die sich dem Humor widmen. Prominente Künstlerinnen und Künstler haben ihr ihr Lebenswerk anvertraut. In Luckau hatte die Cartoonlobby mit der von ihr gegründeten Stiftung „Sammlung_Museum für Humor und Satire“ einen kleinen Ausstellungsraum, der auch für aktuelle Ausstellungen einzelner Zeichnerinnen und Zeichner oder für Themenausstellungen genutzt wurde. Nun droht das Aus. Berlin ohne Humor? weiterlesen

Im Umbruch: Berlins Presse nach 1945

Eingestellter Zeitungstitel: "Der Abend". Foto: Ulrich Horb
Eingestellter Zeitungstitel: „Der Abend“. Foto: Ulrich Horb

zur Fotogalerie Berliner Zeitungen. Nach 1945 war das alte Berliner Zeitungsviertel rund um die Kochstraße zwischen Mitte und Kreuzberg weitgehend von Bomben zerstört. Die Druckmaschinen lagen unter Schutt und Steinen. Einige wurden Anfang Mai  1945 freigelegt und notdürftig repariert.   Zeitungspapier hatte die russische Armee beschlagnahmt. Mit der von der Sowjetarmee herausgegebenen „Täglichen Rundschau“ erschien am 15. Mai 1945 in Berlin die erste Tageszeitung, die Redakteure im großen Redaktionsgebäude am Friedrichshain trugen meist Uniformen, auch die aus Moskau heimgekehrten Deutschen. Druck- und Büromaterial wurde aus dem Verlag des „Völkischen Beobachters“ herbeigeschafft. Als dort die Druckmaschinen wieder in Gang gebracht wurden, wurde die Zeitung auf das größere Format des früheren NSDAP-Kampfblatts umgestellt. Die „Tägliche Rundschau“ veröffentlichte u.a. die Befehle des sowjetischen Stadtkommandanten Generaloberst Bersarin. Alle früheren Verleger wurden von der sowjetischen Militärverwaltung enteignet.

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Kreuzberg, der unruhige Bezirk

Skalitzer Straße, achtziger Jahre: Flächensanierung. Foto: Ulrich Horb

1978 haben die Gebrüder Blattschuss mit ihrem kalauernden Erfolgssong „Kreuzberger Nächte sind lang“ noch das Milieu der Lebenskünstler beschworen. In den achtziger Jahren wandelt sich das Bild Kreuzbergs in der Öffentlichkeit drastisch. Leerstehende Altbauten, Hausbesetzungen, Gewaltausbrüche am 1. Mai, ein geplünderter und zerstörter Supermarkt –   einige wenige Bilder prägen ab 1980 nachhaltig Kreuzbergs Ruf über Berlins Stadtgrenzen hinaus.  Noch 1991 behauptete der bayerische  Ministerpräsident Max Streibl in der Auseinandersetzung um den Hauptstadtbeschluss, in einer „Hauptstadt Kreuzberg“ würde der „Mob“ mitregieren. 

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Südgelände: Grün setzt sich durch

Eingang zum Naturpark Südgelände 2018. Foto: Ulrich Horb
Eingang zum Naturpark Südgelände 2018. Foto: Ulrich Horb

Zur Fotogalerie. Ab und zu schimmert ein wenig Rost durch das Grün. Über den Wipfeln der Bäume ist die Rundung  des alten, gut 50 Meter hohen Wasserturms zu sehen. Am Südgelände in Schöneberg, wo die Technik gut  150 Jahre zuvor die Natur verdrängte, erobern sich Pflanzen und Tiere den Raum zwischen Gleisen und alten Bahnanlagen zurück. Heute steht die Natur hier unter Schutz. Das ist auch dem Engagement von Bürgerinitiativen in den achtziger Jahren zu verdanken. Südgelände: Grün setzt sich durch weiterlesen

Geschichte der Berliner Mauer

Mauerdurchbruch 1990. Foto: Ulrich Horb
Mauerdurchbruch 1990. Foto: Ulrich Horb

Zum Fotoalbum. Der 5. Februar 2018 ist ein besonderer Tag: An diesem Tag  ist die Berliner Mauer seit genau 10.316 Tagen offen. Genau dieselbe Anzahl von Tagen hat sie die Stadt geteilt. Im Sommer 1990, begann der Abbau der Berliner Mauer. An vielen Stellen war sie schon durchlässig, die Graffitis auf der Westseite waren von den „Mauerspechten“ in Millionen Puzzleteile zerlegt worden, Händler verkauften sie einzeln an ihren Ständen. Die unter dem Beton verborgenen Metallstreben lagen offen, Löcher in der Mauer erlaubten den Duchblick. Geschichte der Berliner Mauer weiterlesen

Blick über Berlin

Blick von der Pan Am Lounge. Foto: Ulrich Horb
Blick von der Pan Am Lounge. Foto: Ulrich Horb

Berlin wächst – auch in die Höhe.  Und ganz oben, auf Berlins Dachterrassen zeigt sich, wie sich die Silhouette der Stadt  bereits verändert hat. Es bieten sich neue spannende An- und Ausblicke auf die City, neue Kontraste.

Besonders augenfällig werden die Veränderungen in der obersten Etage des  Eden-Hochhauses an der Budapester Straße. Blick über Berlin weiterlesen

Berliner Spezialitäten auf der Grünen Woche

Grüne Woche 2017: Stand von "Dörrwerk". Foto: Ulrich Horb
Grüne Woche 2017: Stand von „Dörrwerk“. Foto: Ulrich Horb

zur Foto-Galerie.
Viel Süßes, etwas Hochprozentiges und ein wenig Senfsauce –  auf der Grünen Woche  2017 zeigten Berliner Firmen wieder in einer eigenen Halle, was die Hauptstadt für den Gaumen zu bieten hat. Berliner Spezialitäten auf der Grünen Woche weiterlesen

Fahrt in die Vergangenheit

Depot für Kommunalverkehr in Berlin-Schöneberg. Foto: Ulrich Horb
Depot für Kommunalverkehr in Berlin-Schöneberg. Foto: Ulrich Horb

zur Fotogalerie. Einsteigen bitte: Jedes Jahr öffnet an vier Sonntagen im September das  Depot für Kommunalverkehr in Berlin-Schöneberg seine Tore. Dann können Besucherinnen und Besucher in der 4000 Quadratmeter großen Halle alte Straßenbahnen, Züge, Busse und Fahrscheinautomaten bewundern, auf den Holzbänken alter Waggons Platz nehmen und sich an die gereimte Brotreklame in den U-Bahnen der siebziger Jahre erinnern. Fahrt in die Vergangenheit weiterlesen