Tag: Verkehr

Schöneberg, Bayerisches Viertel

Das Bayerische Viertel ist ein Teil des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Zwischen 1900 und 1914 baute die Berlinische Boden-Gesellschaft (BBG) von Salomon Haberland in der damals selbständigen Stadt Schöneberg Wohnhäuser für ein zahlungskräftiges Publikum, architektonisch orientiert an der „Alt-Nürnberger Bauweise“. Die neu entstehenden Straßen wurden nach Städten in Bayern benannt.

Bayerisches Viertel: Stadtführerin Gudrun Blankenburg vor dem Porträt Salomon Haberlands im U-Bahnhof Bayerischer Platz. Foto: Ulrich Horb

Bayerisches Viertel: Stadtführerin Gudrun Blankenburg vor dem Porträt Salomon Haberlands im U-Bahnhof Bayerischer Platz. Foto: Ulrich Horb

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Eingang zum Südgelände. Foto: Ulrich Horb

Südgelände: Grün setzt sich durch

Zur Fotogalerie. Ab und zu schimmert ein wenig Rost durch das Grün. Über den Wipfeln der Bäume ist die Rundung  des alten, gut 50 Meter hohen Wasserturms zu sehen. Am Südgelände in Schöneberg, wo die Technik gut  150 Jahre zuvor die Natur verdrängte, erobern sich Pflanzen und Tiere den Raum zwischen Gleisen und alten Bahnanlagen zurück. Heute steht die Natur hier unter Schutz. Das ist auch dem Engagement von Bürgerinitiativen in den achtziger Jahren zu verdanken. Fotos

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Fahrt in die Vergangenheit

Einsteigen bitte: Jedes Jahr öffnet an vier Sonntagen im September das  Depot für Kommunalverkehr in Berlin-Schöneberg seine Tore. Dann können Besucherinnen und Besucher in der 4000 Quadratmeter großen Halle alte Straßenbahnen, Züge, Busse und Fahrscheinautomaten bewundern, auf den Holzbänken alter Waggons Platz nehmen und sich an die gereimte Brotreklame in den U-Bahnen der siebziger Jahre erinnern.

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